Einführungsphase

Informationen zur Einführungsphase

Künftigen Schülerinnen und Schülern möchten wir einen ersten Überblick über die Einführungsphase und deren inhaltliche Thematik geben. Wichtige Fakten wie beispielsweise zu den Zulassungsbedingungen für die Qualifikationsphase werden ebenfalls angesprochen.

Zur Zeit sind wieder alle Schüler durchgehend im Gebäude der Claus-von-Stauffenberg Schule in Dudenhofen untergebracht. Pro Woche ist eine Schulstunde, die sog. Tutorenstunde, im Stundenplan fest vorgesehen, in welcher der Tutor unter anderem Informationen zum Kurssystem gibt und die ausreichend Zeit zum Besprechen von klassenspezifischen Angelegenheiten gewährleistet. Die Wochenstundenzahl in der Einführungsphase beträgt im Regelfall 33 Wochenstunden.

Übersicht zu den Kursthemen:

  • Das sprachlich-literarisch-künstlerische Aufgabenfeld (Fachbereich I)
  • Das gesellschaftswissenschaftliche Aufgabenfeld (Fachbereich II)
  • Das mathematisch-naturwissenschaftliche Aufgabenfeld (Fachbereich III)

Der Unterricht im Fach Informatik ist nicht verpflichtend. Interessierte Schülerinnen und Schüler können dieses Fach zusätzlich belegen. Wer eine Abiturprüfung im Fach Informatik anstrebt, muß schon ab der Einführungsphase Kurse in diesem Fach belegen. Dadurch ergibt sich eine Unterrichtsverpflichtung von 34 Wochenstunden.

Am Ende der Einführungsphase erfolgt die Zulassung (Versetzung) zur Qualifikationsphase (Q1-Q4) nach den Zulassungsbestimmungen (§ 17 der „Verordnung über die Bildungsgänge und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe und dem beruflichen Gymnasium“ (VOGO/BG) vom 19.09.1998 in der Fassung vom 13.05.2004).

Zusammenfassend ergibt sich aus dieser Verordnung die Notwendigkeit, die Einführungsphase mit Leistungen zu beenden, die folgenden Zulassungsbedingungen entsprechen:

  • Zur Qualifikationsphase wird zugelassen, wer in jedem verbindlichen Fach am Ende der Einführungsphase mindestens fünf Punkte erreicht oder folgende Ausgleichsmöglichkeiten nachweisen kann:- Jedes verbindliche Fach, in dem weniger als fünf Punkte erreicht wurden, muss durch mindestens zehn Punkte in einem anderen oder mindestens jeweils sieben Punkte in zwei anderen verbindlichen Fächern ausgeglichen werden.
    – Für die Fächer Deutsch, die verpflichtenden Fremdsprachen nach § 20, Mathematik und das spätere Fachrichtungsbezogene Leistungsfach des beruflichen Gymnasiums kann der Ausgleich nach Nr. 1 nur durch ein anderes Fach oder zwei andere Fächer dieser Fächergruppe erfolgen.
  • Kein verbindliches Fach darf mit null Punkten abgeschlossen werden.Von diesen Bedingungen abweichend kann die Zulassungskonferenz eine Schülerin oder einen Schüler im begründeten Fall, vor allem aus Gründen, die nicht im mangelnden Leistungsvermögen oder Leistungswillen zu suchen sind, zur Qualifikationsphase zulassen, wenn eine erfolgreiche Mitarbeit in der Qualifikationsphase erwartet werden kann. Dieser Zulassungsbeschluss bedarf der Zweidrittelmehrheit der Fachlehrer.

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