Kursprofil I

Kursprofil 1:
Laufen, Werfen, Springen/Fitness/Spielen

Vorgaben:
4 Pädagogische Perspektiven; 2-3 Bewegungsfelder
Eine „ Besondere Fachprüfung“ pro Halbjahr

Themen der Unterrichtsvorhaben Bewegungsfelder Pädagogische Perspektiven
Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit im leichtathletischen MehrkampfWohlbefinden durch regelmäßiges Ausdauertraining

 

Laufen, Werfen, Springen

Laufen, Werfen, Springen
Fahren, Rollen, Gleiten
Den Körper trainieren, die Fitness verbessern

Leistung
Gesundheit
Körpererfahrung

Gesundheit
Körpererfahrung
Leistung

Erlangung und Verbesserung der Handlungsfähigkeit in SportspielenVerbesserung der Koordinationsfähigkeit

Eigenständige Analyse und Lösung von Bewegungsaufgaben und Spielhandlungen

Kenntnisvermittlung in den Spielen

 

Spielen Kooperieren
Leistung

Unterrichtsvorhaben: Mehrkampf

Thema:

Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit im leichtathletischen Mehrkampf

Schwerpunktperspektiven:

Leistung, Gesundheit, Körpererfahrung

Bewegungsfeld:

Laufen, Springen, Werfen

Fachkompetenz:

Aus bekannten bzw. neu einzuführenden Disziplinen der Leichtathletik (z. B. Speerwurf, Hürdenlauf) wird ein Vierkampf zusammengestellt , der mindestens einen Lauf ,einen Sprung und einen Wurf enthalten muss. Bekannte und neue Techniken werden unter den Aspekten Leistung und Körpererfahrung erprobt bzw., neu erlernt sowie hinsichtlich ihrer Bewegungsstruktur analysiert.
Unter Beachtung der Wettkampfvorschriften soll dann im Hinblick auf den Mehrkampf trainiert werden.

Kenntnisse:

 

  • Technisch korrekte Ausführung
  • Trainingsprinzipien
  • Bedeutung der konditionellen Fähigkeiten
  • Bedeutung der koordinativen Fähigkeiten

Methodenkompetenz:Analyse von Bewegungsstrukturen
Selbständiges Umsetzten erarbeiteter Übungs- und Trainingseinheiten auf der Basis zuvor erfasster Lernvoraussetzungen.

Besondere Fachprüfung:

Der Vierkampf dient als Leistungsüberprüfung
Überprüfung der Kenntnisse zur Trainingsmethodik

Unterrichtsvorhaben: Ausdauer

Thema:Wohlbefinden durch regelmäßiges Ausdauertraining

Schwerpunktperspektiven:

Gesundheit , Körpererfahrung, Leistung

Bewegungsfeld:

Laufen, Springen, Werfen
Fahren, Rollen, Gleiten
Den Körper trainieren, die Fitness verbessern

Fachkompetenz:

Im Projekt „ Ausdauertraining“ sollen die Schüler unter theoretischen (was passiert im Körper, wenn ich mich regelmäßig unter Ausdaueraspekt belaste?) und praktischen Gesichtspunkten erfahre und erproben , wie man ein gesundheitsorientiertes Ausdauertraining interessant gestalten und so sein persönliches Wohlbefinden steigern kann. Je nach Jahreszeit und Interesse der Kursteilnehmer können unterschiedliche Formen praktiziert werden: Laufen (Bahn, Gelände, Hindernisparcour in der Halle etc.), Circuit, Inlineskating, Fahrrad u.a. Durch Anwendung angemessener Analyseverfahren sollen die Anpassungsaspekte dokumentiert werden.

Kenntnisse:

 

  • Definition : Gesundheit ,Fitness
  • Trainingsprinzipien
  • Bedeutung der konditionellen Fähigkeiten
  • Biologische Wirkungen von Ausdauertraining

Methodenkompetenz:
Selbständiges Umsetzten erarbeiteter Übungs- und Trainingseinheiten auf der Basis zuvor erfasster Lernvoraussetzungen

Besondere Fachprüfung:
Test der Ausdauerfähigkeit abhängig von der gewählten Form des Ausdauertrainings Überprüfung der Kenntnisse zur Trainingsmethodik und zu biologischen Körpereffekten

Unterrichtsvorhaben: Spielen

Themen:Erlangung und Verbesserung der Handlungskompetenz in Sportspielen
Verbesserung der Koordinationsfähigkeit
Eigenständige Analyse und Lösung von Bewegungsaufgaben und Spielhandlungen
Kenntnisvermittlung in den Spielen

Schwerpunktperspektiven:

Kooperation
Leistung

Bewegungsfeld:

Spielen

Fachkompetenz:

In Absprache mit den Schülern werden Spiele aus dem Sportspielkanon ausgewählt, die benötigten technischen Fertigkeiten (koordinativer Bereich) geschult und verbessert sowie taktische Elemente erarbeitet. Dies geschieht problemorientiert und unter Einbeziehung selbständiger Problemlösungsstrategien. Das sportliche Spielen soll in seinem Wettkampfcharakter als auch in seiner sozialen gruppendynamischen Funktion erfahren werden.
Die Kenntnisvermittlung bezieht sich auf das normierte Regelwerk der Sportspiele und auf seine fakultative Veränderbarkeit und Anpassung an gegebene oder gewünschte Umstände.

Methodenkompetenz:

Unterschiedliche Spielvermittlungsmethoden
Erkennen, anwenden und weiterentwickeln von Erkenntnissen der Bewegungsanalysemethoden

Besondere Fachprüfung:

Test der spielrelevanten Fertigkeiten sowie der Spielfähigkeit
Überprüfung der Regelsicherheit und relevanter Elemente der Bewegungslehre und der Trainingslehre