Der Sportsfun Teamday

Nach langer Planung und einigen Bewerbungen hat heute der Sportsfun Teamday an unserer Schule Einzug gehalten.
Für alle Schüler und Lehrkräfte begann der Tag um neun Uhr in Sportkleidung mit gemeinsamem Aufwärmen in der Pausenhalle.
Anschließend gab es ein großes Angebot an verschiedenen „Team-Stationen“ sowie  „Kennlern-Stationen“ auf dem Schulgelände, in der Turnhalle oder in der Pausenhalle.
Von Fußball bis Autoziehen über Team-Klettern war für jeden was dabei und obwohl der Wettergott später kein wirkliches Einsehen hatte, ließen sich die wenigsten entmutigen und so wurden kurzerhand im Regen die Übungen abgeschlossen, bis dann zum Schluss doch alles nach drinnen verlegt werden musste.

Doch hinter diesem Tag steckt mehr Planung als man vermuten würde:
Frau Klenk, die treibende Kraft in diesem Vorhaben, absolvierte gemeinsam mit Frau Koch ein Seminar zur Vorbereitung. Nachdem dann der Vertrag mit dem Sportsfun Teamday Team feststand, fanden sich dann auch recht schnell die Sponsoren, denen wir an dieser Stelle für die Unterstützung danken möchten:                                                                                                                                              Der Sparkasse Langen-Seligenstadt für die finanzielle Unterstützung, der Firma Zilch und Fritsch für den Verleih des Kranautos, dass für das Kistenklettern Verwendung fand, sowie der Firma Getränke Gotta, die uns für das selbe Vorhaben die nötigen Kisten zur Verfügung stellten. Des Weiteren möchten wir der Firma Thomas Murman für den Kleinwagen danken, der beim Autoziehen eine große Hilfe war sowie der Freiwilligen Feuerwehr Rodgau, die nicht nur ihr Löschfahrzeug mitbrachte, sondern auch einen Grundkurs-Lehrgang für die Brandschutz-AG der Schule anbot. Einen besonderen Dank auch an Frau Kerkhoff vom „Aktuellen Sportstudio“, die einen Zumba-Kurs leitete, bei dem der Andrang auch sehr groß war.

Zu guter Letzt möchten wir natürlich dem ganzen Sportsfun-Teamday-Team für die Unterstützung bei der Vorbereitung sowie für die Bereitstellung der verschiedenen Geräte danken!

Frau Klenk sagte uns im Interview als Fazit:
„Obwohl es viel Arbeit war, hat es sich doch gelohnt.“